Freitag, 30. Juni 2017

Carcassonne und die l´Orangerie

Nach Avignon ging es weiter
durch die Camargue...
 
... mit ganz kurzem Stopp am Meer!
 
 
Unser Ziel war aber Carcassonne!
Man kann sich ein Zimmer direkt bei der Festung suchen,
aber mein Mann suchte mal wieder etwas ganz Besonderes aus:
 
 
Ich war total begeistert.
Von außen sah man dieses Schmuckstück nicht,
da es von einer alten Mauer umgeben ist.
 
 
 
Das Haus ist 260 Jahre alt,
die Orangerie wurde "erst" vor 120 Jahren angebaut.
 
 
Inhaber sind Erik und Jeanette.
Ein sehr nettes Ehepaar aus Holland.
Sie haben das Haus ganz liebe- und geschmackvoll
renoviert und eingerichtet!
 
 
Die Festung von Carcassonne erreichten wir in 30 Minuten zu Fuß
 
 
Toll, dass sie erhalten wurde
(sie sollte mal abgerissen werden)
 
 
 
 
 
Nach dem vielen Laufen konnten wir uns in der Orangerie
bedienen und im Pool abkühlen.
Es war eine wundervolle Ruheoase!
 
 
 
Nun war unser Urlaub fast vorüber.
Da wir keine Lust hatten 1100km am Stück
nach Hause zu fahren, machten wir
noch in Beaune halt.
Aber das zeige ich beim nächsten mal!
 
 
 
 

 

Mittwoch, 28. Juni 2017

Avignon

 
Als wir nachmittags ankamen
und unser Auto in einem abenteuerlichen Parkhaus
untergebracht hatten, ruhten wir uns erst einmal
in unserem schönen, ruhigen Hotel aus.
 
Abends ging es dann kurz die Stadt erkunden:
 
 
 
 
Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht...
 
 
... und einem leckeren Frühstück...
 
 
... waren wir viel unterwegs.
Zuerst besichtigten wir den Papstpalast.
Über 100 Jahre waren die Päpste nämlich nicht in Rom,
sondern in Avignon.
 
 
Wir liefen mit einem Audioguide durch den Palast.
Leider ist dort alles leer geräumt.
Aber die Berichte über das damalige Leben
war sehr interessant.
 
 
 
Vom Papstpalast hat man einen tollen Blick auf die Stadt:
 
 
Die berühmte Brücke von Avignon:
 
 
Blick von der Brücke zur Stadt:
 
 
Wir bummelten viel durch die alten Gassen.
Ich liebe diese alten Häuser,
die vielen Fensterläden,
das Flair des Südens...
 
 
 
 
 
 
 
Zwischendurch gingen wir in unsere Ruheoase:
 
 
Avignon hat uns sehr gut gefallen!!!
 
Wie es danach weiter ging beim nächsten mal!
 

Freitag, 23. Juni 2017

So ging es weiter!

Von der Ardèche ging es weiter nach Avignon.
Auf dem Weg dort hin besichtigten wir noch
drei Orte/Plätze:
 
Orange:
 
 
 
 
 
 
 
Pont du Gard:
 
 
 
 
Nimes:
 
 
 
Ankunft in unserem schnuckeligen Hotel in Avignon!
Das ist der Blick aus unserem Zimmer
in den kleinen Garten mit Minipool.
Eine traumhafte Idylle:
 
 
 
 
 
Avignon zeige ich im nächsten Posting!

 

 

 

Mittwoch, 21. Juni 2017

An der Ardèche

 
Die Ardèche ist eine alte und sehr geschichtsträchtige Kulturlandschaft.
Hauptsächlich bekannt bei Kanufahrern.
Die berühmten Kalksteinschluchten und die mit Garrigue bewachsenen
Hochebenen bieten eine Vielzahl an fantastischen Wanderwegen.
Das milde mediterrane Klima mit über 300 Sonnentagen im Jahr
 ermöglicht einem selbst im Winter lange Wanderungen mit Picknick im Freien.
 
Unser erster Blick und Eindruck auf den Fluss:
 
 
Die Dörfer rundum sind alle aus Steinen gebaut
und passen harmonisch in die Landschaft
 
 
Pont d `Arc -
das Wahrzeichen der Ardèche:
 
 
Die spektakuläre Steinbrücke Pont d`Arc mit fast 60m Höhe
ist vor vielen Millionen Jahren durch Auswaschung
des weichen Kalksteins entstanden.
An der engsten Stelle einer Ardèche-Schleife, dem Cirque d`Estres
durchbrach der Fluss die natürliche Barriere
und schuf sich ein neues Bett.
Der Pont d`Arc gehört zu den wenigen Felsbrücke der Welt,
die noch von einem aktiven Gewässer durchflossen werden.
 
 
Wir nutzen natürlich die tollen Felsen zum Klettern:
 
 
Ein wundervoller Ausblick auf Balazuc beim Klettern:
 
 
Dieses Dorf haben wir nach dem Klettern
(und einer Erfrischung in der Ardèche)
noch zu Fuß erkundet
 
 
 
Hier waren wir in einem anderen Klettergebiet:
Cirque de Gens
 
 
Wir besichtigten auch eine der vielen Höhlen.
Diese ist die La Grotte Grand Site Aven d`Orgnac.
Sie war beeindruckend groß und ging sehr weit runter:
 
 
 
Labeaume - ein Ort in die Felsen gebaut:
 
 
 
La Vogüe:
 
 
 
Ich bin nicht so gerne auf/im Wasser.
Da aber alle so viel Spaß beim Kanufahren hatten,
überwand ich mich und bin eine 12km-Tour
mit meinem Mann zusammen gefahren.
Es hat tatsächlich Spaß gemacht -
und ich war soooo froh,
dass wir nicht gekentert sind!
 
 
 
Das war nur ein minikleiner Einblick
in den ersten Teil unseres Frankreichurlaubs
über Pfingsten.
Seid gespannt, wie es weiter ging!